Geschichte

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Die Geschichte des Fahrrads

 

1817 - K. Freiherr von Drais entwarf das erste zweirädrige Fahrzeug mit einer Steuereinrichtung
1839 - erweiterte der Schotte Kirkpatrick Macmillan das Gefährt um Antriebshebel und Pedale
1846 - kam in England ein verbessertes Modell mit dem Namen Dalzell auf den Markt
1855 - das französische Veloziped, der direkte Vorläufer des modernen Fahrrades
1869 - erste feste Vollgummireifen auf Stahlfelgen aus England (Bicycle = Zweirad = Fahrrad)
1873 - James Starley produziert das erste Hochrad, Kugellager und Luftbereifung folgten
1880 - erstes niedriges Sicherheitsrad mit Kette und Zahnrad

Mountainbiking

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Mountainbiking
Die jüngste Form der Radwettbewerbe ist das Mountainbiking (MTB). Dieser Sport begann in den frühen achtziger Jahren, als in Marin County in Kalifornien Radfahrer die Bergpfade hinunterfuhren. Heute finden Querfeldeinrennen meist auf abgelegenen Pfaden und Straßen und auf Feldwegen statt. Rennklassen sind Cross Country (Querfeldein), Downhill (Bergabfahren), Marathon und Dualslalom. Nationale Meisterschaften und Weltmeisterschaften werden jährlich ausgetragen. 1996 in Atlanta zählte Mountainbiking erstmals zum Programm der Olympischen Spiele.

Bahnrennen

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Bahnrennen
Bahnrennen waren am Anfang des 20. Jahrhunderts in Europa und den USA sehr beliebt, und sie sind die Hauptereignisse der olympischen Radwettbewerbe. Sie werden in einem offenen oder geschlössenem Stadion, dem Velodrom, betrieben. Ein Velodrom ist eine ovale Bahn mit steilen Kurven, die hohe Geschwindigkeiten erlauben.

Olympische Bahnwettbewerbe:
1000 Meter-Zeitfahren, Sprint,
4000 Meter-Einerverfolgung,
4000 Meter-Mannschaftsverfolgung
und Punktefahren.

Das Sechstagerennen - eine Form des Bahnrennens, bei der Mannschaften sechs Tage lang ununterbrochen in einem Velodrom gefahren wird. Jede Mannschaft muss immer einen Fahrer auf der Bahn haben. Die Mannschaft die am Ende die größte Gesamtstrecke zurückgelegt hatt gewinnt.
 

Straßenrennen

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Straßenrennen

Straßenrennen - die älteste aller Radwettbewerbe.
Man unterscheidet Etappenrennen, Tagesrennen und Zeitfahren.
Etappenrennen dauern mehrere Wochen. Ein Tag gleich eine Etappe. Sieger ist der Fahrer der am letzten Tag die kürzeste Gesamtzeit hat.
Die Tour de France ist das bedeutendste Radrennen der Welt.
Tagesrennen dauern in der Regel vier bis sieben Stunden und gehen über 160 bis 320 Kilometer.
Beim Zeitfahren geht es darum, innerhalb kürzester Zeit eine bestimmte Strecke zu fahren.
Im Gegensatz zum Etappenrennen liegt der Schwerpunkt beim Kriterium auf Schnelligkeit und Fahrtechnik und nicht so sehr auf Ausdauer.

Besonderes

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Großes Bild - Bitte klicken Radsportgruppe PSV in Verbindung mit International Police Association (IPA)
Diese Gruppe fährt jährlich zum Tag der Niedersachsen und sammelt Spenden zugunsten der Kinderkrebshilfe.

Bild: Vor dem Rathaus in Osnabrück

 

Strecke: Osnabrück, Kurs zum jährlichen Tag der Niedersachsen, Ca. 800 bis 1000 km in vier Tagen (Freitag, Samstag, Sonntag, Montag)
Verlauf: Rennsportähnliches Fahren im geschlossenen Peloton (kein Radrennen)
Durchschnittsgeschwindigkeit: Nicht unter 35 km/h

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